Häufig gestellte Fragen – FAQs

Wie können pflegende Angehörige eine stationäre Vorsorge-/Rehabilitation in Anspruch nehmen?
Wie können Ärzt*innen ihren Patient*innen mit Vorsorge-/Rehabilitationsbedarf die Teilnahme ermöglichen?
Wie können pflegende Angehörige das Case Management für pflegende Angehörige in Anspruch nehmen?
Wie können Ärzt*innen ihren Patient*innen die Teilnahme an einem Case Management für pflegende Angehörige ermöglichen?
Wie wird die Gruppe der ‚pflegenden Angehörigen‘ im PuRpA-Verbundvorhaben definiert?
Es gibt bereits Projekte und Modelle, die die Situation pflegender Angehöriger in den Blick nehmen. Inwieweit werden deren Ergebnisse genutzt?
Wie werden die pflegenden Angehörigen in den drei Modellprojekten erreicht?
Ist geplant, immer eine dreiwöchige Vorsorge-/Rehabilitationsmaßnahme anzubieten?
Gibt es auch einen Ansatz die Vorsorge-/Rehabilitationsmaßnahmen in ambulanter Form für die pflegenden Angehörigen anzubieten?
Wie werden die Modellstandorte in Nordrhein-Westfalen für das Case Management im Modellprojekt 2 ausgewählt?
Gibt es Vorstellungen oder Planungen für Angebote für pflegende Angehörige nach Beendigung ihrer Pflegetätigkeit?
Inwieweit sind die Kostenträger der Vorsorge-/Rehabilitationsmaßnahmen (z.B. Krankenversicherung) in die Projekte eingebunden, bzw. wie ist die Einbindung in Zukunft vorgesehen?
Wird bei den Projekten eine Nachhaltigkeit angestrebt?
Ist es richtig, dass nur Einrichtungen teilnehmen können, die ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen haben?